Werbung für Online Broker ist heute gar nicht mehr so einfach

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Man macht den Fernseher an, und hört als erstes Wort Krise, in den Zeitungen sieht es nicht anders aus, und trotzdem die Deutschen immer noch sehr gerne shoppen gehen ist es so, dass ihnen diese Krise langsam Angst macht. Kein Wunder, dass Online Broker heute nicht mehr solch eine Auftragslage zu verzeichnen haben wie dies noch vor einigen Monaten der Fall war. Die Menschen geben heute ihr Geld lieber aus, anstatt es irgendwo anzulegen und nicht zu wissen, ob sie es überhaupt wiederbekommen. Viele sagen sich, dass sie sich lieber einen brandneuen Fernseher zulegen, anstatt ihr Geld in Aktien anzulegen, da hat man wenigstens etwas, an dem man sich erfreuen kann.

Legt man das Geld in Aktien an, dann bangt man nur jeden Tag bei jeder Nachricht in den Medien, ob das Ganze auch gut geht. Im Moment scheint es auch nicht allzu viel zu geben, was man als Unternehmen durchführen kann, um die Menschen wieder dazu zu bringen, in Aktien zu investieren. Solange wie es mit der Euro-Krise nicht vorangeht dürfte es sehr schwierig sein, die Anleger zu überzeugen, weiterhin in Aktien zu investieren. Und auch wenn man dies geschafft hat herrscht immer eine große Unsicherheit, in welche Art von Aktien man investieren soll. Ohne grundlegende Entscheidungen in der Politik wird es wohl etwas dauern, bis die Anleger wieder Vertrauen in die Märkte bekommen.

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Dez
16

Gute Werbung zum kleinen Preis machen

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Gute Werbung zum kleinen Preis machen
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Als Unternehmer kann man sich heute aus verschiedenen Werbestrategien genau die herauspicken, die am besten zu den eigenen Leistungen und Produkten sowie zu den anzusprechenden Zielgruppen passen. Wichtig ist es dabei, den richtigen Mix zu finden. Und genau den kann man langfristig nur dann erreichen, wenn man den Erfolg von einzelnen Maßnahmen kontrolliert. In der Fachsprache nennt man diese Analysen auf Neudeutsch auch Monitoring. Dabei wird ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Veränderungen beim Umsatz und dem Start von einzelnen Werbemaßnahmen hergestellt. Um dort eine Zuordnung erzielen zu können, sollten Werbemaßnahmen zeitlich gestaffelt starten. Eine Flyerwerbung sollte beispielsweise nicht am gleichen Tag wie eine Mailingaktion durchgeführt werden.

Für die Auswertung lassen sich die Statistikfunktionen nutzen, die nicht nur die Software für Onlineshops, sondern auch die Verwaltungssoftware für Systeme von Scannerkassen anbietet. Sie sollte nicht nur zeitabhängige, sondern auch produktabhängige und warengruppenabhängige Auswertungen zur Verfügung stellen. So kann man genau prüfen, wie sich die Umsätze für einzelne beworbene Produkte verändern, was wiederum die Effizienz der Werbung widerspiegelt. Diese Erkenntnisse lassen sich dann ausnutzen, um weniger effektive Maßnahmen künftig außen vor zu lassen und sich auf das Marketing zu konzentrieren, was auch wirklich messbare Erfolge bringt. Das wiederum steigert die Rentabilitätsquote beim Einsatz der Mittel.

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Dez
13

Auch bei der Werbung kommt es auf die Positionierung an

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Auch bei der Werbung kommt es auf die Positionierung an
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Audi – und darauf ist jeder Audifrahrer stolz – steht für "Vorsprung durch Technik". Bei Mercedes ist es "Das Beste oder nichts", bei BMW ist es das "Fahrvergnügen", bei Volkswagen ist es gar der Generalanspruch mit "Das Auto". Wofür aber steht Fiat? Die können nicht einmal mehr die Position des "Gut-und-Günstigst"-Anbieter einnehmen. Die hat ihnen Dacia erfolgreich weggenommen.

Und das erklärt auch, warum Fiat so große Probleme hat. Man hat zwar ein relativ attraktives Produktportfolio, zum Beispiel mit dem Fiat 500, doch man bringt es nicht an den Mann oder an die Frau – sprich an den werten Käufer. Und so verwundert es nicht, dass Fiat zumindest bei einer Sache führend ist: Bei der Kennzahl "Rabatte bei Neuwagen" liegt das Unternehmen recht häufig auf den vorderen Positionen.

Und damit kommen wir wieder zur vorne angestellten Frage: Wofür steht Fiat? Für nichts. Und damit ist die Marke nicht positioniert. Und ohne Positionierung weiß man als Käufer nicht, wofür die Marke steht. Wie soll ich mich als Käufer in einem schon fast unüberschaubaren Markt aber für etwas entscheiden, wenn ich nicht weiß, wofür es steht. Bleibt nur der Preis als Argument. Viele Unternehmen – ausgenommen Discounter – versuchen es zu vermeiden, über den Preis zu argumentieren. Fiat hat im Moment kaum eine andere Chance als über besondere Fiat-Angebote zu argumentieren.

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Dez
03